Die virtuelle Datenflut nimmt weiter zu - Twitter, Blog, E-Mail und Co. versorgen uns rund um die Uhr mit immer mehr wichtigen und vor allem weniger wichtigen Informationen. Doch wie schafft man es, nicht darin zu ertrinken? Einerseits wollen wir - damit sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen gemeint - am Ball und damit am Puls der Zeit bleiben. Andererseits ist es fast unmöglich, zwischen all den auf uns einprasselnden Informationen die wirklich relevanten herauszufiltern. Eva Tenzer geht dieser Frage in Psychologie Heute nach:
Permanent online: Wie die neuen Medien das Leben verändern. Kann unsere Psyche dieses Dauerfeuer noch verarbeiten? Wie beeinflussen Twitter, Facebook & Co Aufmerksamkeit und Konzentration – und wie verändern sie das soziale Leben?
Dass die mediale Welt großen Einfluss auf die soziale Welt hat, ist unbestritten, doch wie gehen wir damit um? Können wir es uns leisten, nicht “online” zu sein? Wie können wir herausfinden, auf was wir unsere Konzentration richten sollten? Wird sich das Gehirn zukünftiger Generationen dem neuen Datenfluss einfach anpassen? Eines ist sicher: Die Datenflut wird bleiben - und uns bleibt nichts anderes übrig, als darin schwimmen zu lernen.